Somogysimonyi: Hotels und Unterkünfte

Somogysimonyi - tájrészlet a község határában Somogysimonyi - tájrészlet a község határában Foto: Szeder László via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Somogysimonyi blickt auf eine lange, wechselvolle Siedlungsgeschichte zurück: Der Ort ist seit dem 14. Jahrhundert bewohnt, wurde während der osmanischen Besatzungszeit zerstört und bis zum frühen 18. Jahrhundert wiederbesiedelt. Für Reisende mit Interesse an lokaler Geschichte ist diese Entwicklung ein unmittelbarer kultureller Anknüpfungspunkt.

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Natur

Somogysimonyi ist ein kleines Dorf südwestlich von Marcali, nahe der Grenze zum Komitat Zala. Der Gödör-berki-Wald trennt es von Nemesvid.

Zum charakteristischen Bild des Gödör-berki-Waldes gehören Eichen sowie im Frühjahr Felder mit Maiglöckchen und Alpenveilchen.

Der umliegende Wald ist Lebensraum für Damwild, Rotwild, Rehe, Wildschweine, Füchse, Iltisse und Wiesel.

Geschichte und Kultur

Die römisch-katholische Kirche wurde 1932 erbaut; im Inneren erinnern Gedenktafeln an die örtlichen Opfer des Ersten und Zweiten Weltkriegs.

Im umliegenden Gebiet von Somogysimonyi liegen Katolikus templom und Evangélikus Templom. Ebenfalls in diesem Umfeld befinden sich Sportpálya, Öreg János-dombja, Bárány-hegy und Paphegy.

Im weiteren regionalen Umfeld liegt Csillagvár.

Varászló liegt im näheren Umfeld von Somogysimonyi.

Várhely ist der Standort eines vermutlich mittelalterlichen befestigten Platzes auf einem kleinen Hügel am Veres-folyás, etwa 500 Meter östlich des Dorfes.

Weitere Orte für Ihre Reiseplanung: Kelevíz, Nikla, Tikos, Böhönye, Somogyszentpál, Balatonszentgyörgy, Varászló, Balatonkeresztur.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Marcali.

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