Ipolytölgyes: Hotels und Unterkünfte
Unterkünfte in Ipolytölgyes
Rund um Ipolytölgyes liegen Sákola-tető und Kis-Koppány im nahen Umfeld des Ortes. Damit lässt sich der Landschaftscharakter anhand konkreter Namen einordnen.
File:Ipolytölgyes, Nepomuki Szent János-szobor 2020 01.jpg
Foto: Pasztilla aka Attila Terbócs via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
Für Reisende, die ein Hotel Ipolytölgyes buchen möchten, bietet der Ortsüberblick eine erste Einordnung.
Landschaft
Nagy Koppány und Hegyes Orom liegen im umgebenden Gebiet von Ipolytölgyes.
Kultur
Im weiteren regionalen Umfeld von Ipolytölgyes liegen die Kismarosi Sváb Muzeális Gyűjtemény, das Migazzi-kastély, das Csúzy-kastély und das Füri Zichy-kastély.
Geografische Einordnung
Ipolytölgyes liegt am linken Ufer der Ipoly am westlichen Fuß des Börzsöny, Ipolykiskeszi gegenüber. Nördlich des Dorfes mündet der Ganádi-patak, auch Cserge-patak genannt, in die Ipoly.
Geschichte
Ipolytölgyes hat eine mittelalterliche Siedlungsgeschichte: Der Vorgänger des heutigen Dorfes lag etwa zwei Kilometer vom heutigen Ort entfernt. Eine ausgegrabene Dorfkirche aus der Árpádenzeit wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts errichtet, und Urkunden erwähnen die Siedlung erstmals 1225 unter dem Namen Ság.
Natur
Fast die Hälfte von Ipolytölgyes liegt innerhalb des Duna–Ipoly-Nationalparks.
Verkehr
Die Straße 1201 führt durch Ipolytölgyes im Ipoly-Tal und verbindet Szob mit Parassapuszta. Auf dieser Strecke liegt Szob 14 Kilometer von Ipolytölgyes entfernt.
Als örtliche Sehenswürdigkeiten aufgeführt sind die römisch-katholische Kirche, eine Statue des heiligen Johannes von Nepomuk, eine Statue des heiligen Vendel und ein Gedenkmal für die Opfer der Weltkriege.
Regionaler Kontext
Im weiteren Raum verweist die Strategie Börzsöny–Duna–Ipoly auf Naturressourcen innerhalb des Nationalparks und den traditionellen Obstbau als Gesichtspunkte der regionalen Entwicklung.
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