Makkoshotyka: Hotels und Unterkünfte
Der Malomkő-Naturlehrpfad führt nach Makkoshotyka. Für die Suche nach einem Hotel in Makkoshotyka beschreibt dieser Überblick die prägenden Natur- und Kulturmerkmale des Ortes.
Kultur und Geschichte
Die heutige reformierte Kirche von Makkoshotyka wurde zwischen 1941 und 1950 erbaut. Ihr 17 Meter hoher Turm vor der Südfassade war 1942 fertiggestellt.
Die ehemalige Meczner-Kapelle wurde 1911 im neugotischen Stil erbaut. Sie ist turmlos; neben ihr steht ein hölzerner Glockenstuhl.
Das Meczner-Schloss wurde von Rudolf Meczner im klassizistischen Stil erbaut. Das im Ortszentrum von Makkoshotyka gelegene Schloss wurde 2011 renoviert. Es hatte bereits zuvor als Kulturhaus gedient; außerdem befinden sich dort die Post und eine Arztpraxis.
Das Freilichtmuseum von Makkoshotyka zeigt Gegenstände aus dem traditionellen und dem wohlhabenderen bäuerlichen Leben, darunter alte pferdegezogene Feuerwehrausrüstung. Das Freilichtmuseum soll täglich für Besucher zugänglich sein; an Werktagen muss der Besuch im gegenüberliegenden Bürgermeisteramt angekündigt werden.
Der zum Meczner-Schloss gehörende Garten ist heute der Schulgarten und enthält zahlreiche alte, wertvolle Bäume.
Natur
Der Hotyka-Bach prägt seit Jahrhunderten das Ortsbild von Makkoshotyka und gestaltet das Leben im Dorf mit.
Die Auwälder am Hotyka-Bach bestehen überwiegend aus Schwarzerlen und Weidenarten und gelten als Anzeiger für das empfindliche Gleichgewicht der Natur. Der Hotyka-Bach und die ihn umgebenden Wasserläufe bieten verschiedenen Tier- und Pflanzenarten Lebensraum und bereichern die Artenvielfalt des Landschaftsschutzgebiets.
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