Nagyszakácsi: Hotels und Unterkünfte

Im 15. Jahrhundert besaß Nagyszakácsi Stadtrechte; 1446 standen in der Siedlung zwei Kirchen, eine dem heiligen Dominikus und die andere Allerheiligen geweiht. Das macht den Ort für Besucher mit Interesse an mittelalterlicher Ortsgeschichte konkret interessant.

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Kultur

Nagyszakácsi wird bereits 1272 namentlich erwähnt; außerdem befinden sich in der Siedlung die Überreste eines vor 1263 errichteten Paulinerklosters.

Natur

Nagyszakácsi liegt an der Grenze des Einzugsgebiets des Balaton und Inner-Somogys, an den sanft geschwungenen Hängen des Marcali-hát.

In der näheren Umgebung von Nagyszakácsi liegen der Bárány-hegy, der Felső-hegy, der Alsó-hegy und der Tapsonyi Hegy.

In der weiteren regionalen Umgebung von Nagyszakácsi liegen Csillagvár, Katolikus templom, Evangélikus Templom und Sportpálya.

Anreise

Nagyszakácsi ist ausschließlich über asphaltierte Straßen erreichbar: entweder durch eine westliche Abzweigung von der Route 68 in Richtung Tapsony oder von Marcali aus südwestlich über Szőcsénypuszta.

Kulinarisches

Nagyszakácsi ist mit einem dokumentierten mittelalterlichen kulinarischen Erbe verbunden, das königliche Hofköche sowie Kochdynastien umfasst, die aus dem Dorf und seiner Umgebung hervorgingen.

Weitere Ortsseiten für Ihre Reiseplanung: Somogysimonyi, Böhönye, Balatonszentgyörgy, Balatonberény, Balatonmariafürdö, Vörs, Marcali, Varászló.

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